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A k t u e l l e 
R E Z E N S I O N E N



»Günter Peters' Studie ist ein weitblickendes und umsich-tiges, ein brillantes Resümee der Rezeptionsgeschichte.«
iteraturkritik.de, März 2017
Michael Braun


→Günter Peter
Prometheus
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»Es ist ein Verdienst von Delitz' Arbeit, Bergsons sozio-
logische Arbeiten eigenstän-
dige Aufmerksamkeit zu widmen und zu zeigen, dass auch hier das Leben - und nicht das Soziale - im Zentrum steht.«
Sociologia Internationalis Bd. 53
Andreas Folkers


→Heike Delitz
Bergson-Effekte
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»[D]er Versuch, den ›Weltzugang‹ in toto zu konzipieren, (...) systema-tischer als bei Plessner, Husserl und den anderen, verständiger als bei Luhmann, hat etwas Faszinierendes.«
Sociologia Internationalis Bd. 53
Manfred Prisching


→Gesa Lindemann
Weltzugänge
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»Die Vielfalt der Beiträge zum Thema Schweigen in päda-
gogischen Arbeitsfeldern erstaunt und erschüttert zugleich […].[Diesem Buch] ist eine breite Rezeption und Diskussion [zu wünschen].«
socialnet.de, 6.3.2017
Wilhelm Schwendemann


→Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen
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»Gewinnbringend ist der Tagungsband nicht zuletzt aufgrund seiner inter-
pretatorischen Grundlinie, welche immer wieder die Relativität des vermeintlich Legitimität verheißenden Phänomens der Zeugenschaft verdeutlicht.«
MEDIENwissenschaft 01/2017, Sven Pötting


→Knopp/Schulze/Eusterschulte
Videographierte Zeugenschaft
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»Es handelt sich um eine grundlegende Arbeit, die viel Aufmerksamkeit verdient. Müller-Mall entwickelt ein eigenständiges Modell, mit dem sie ihren selbstgesetzten Anspruch einlöst, eine produktive Perspektive auf die Rechtserzeugung anzubieten. Dass der Inhalt der Arbeit mit einem Kleid aus dem in den Geisteswissenschaften sehr renommierten Verlag Velbrück noch eine schöne Form gefunden hat, rundet das insgesamt positive Bild ab. «
Archiv des öffentlichen Rechts, Heft 4/2016, Thilo Kuntz


Sabine Müller-Mall
Performative Rechtserzeugung
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»Insgesamt bietet das vor-
liegende Werk Fischers einen mehr als profunden Einblick in das Werk Plessners.«
Philosoph. Literaturanzeiger
Heft 1/2017, Steffen Kluck


→ Joachim Fischer
Exzentrische Positionalität
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»[...] Liebsch [legt] einen beeindruckenden Beitrag vor, der ebenso zur Hinterfragung dominanter Narrative der politischen Ideengeschichte einlädt wie zu einer tief-
gehenden Auseinander-
setzung mit dem Politischen in einer globalisierten Welt.«
Neue Politische Literatur, 3/2016, Annette Förster


→ Burkhard Liebsch
Unaufhebbare Gewalt
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»Aufgrund der Aktualität der Analyse kann man der Autorin ausdrücklich wünschen, dass ihr Buch über den engeren akademischen Diskurs hinausgehend eine breite Leserschaft finden wird.«
socialnet.de, 9.2.2017, Roland Verwiebe


→ Julika Rosenstock
Vom Anspruch auf Ungleichheit
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»[…] aus politiktheoretischer Perspektive eine entschie-
dene Kritik an der Art und Weise, in der sich das politische Denken konzepti-
onell und begrifflich auf die Intuition einer unaufhebbaren Gewalt einstellt.«
Portal für Politikwissenschaft, 3.11.2016 Thomas Mirbach


→ Burkhard Liebsch
Unaufhebbare Gewalt
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»[…]Ihr Bild [von Bergsons] Wirkungsgeschichte in der französischen Soziologie (und darüber hinaus) wird sich ganz sicher verändern.«
Dt. ZS für Philosophie 64(4)-2016
Marc Rölli

→ Heike Delitz
Bergson-Effekte
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»Die Untersuchung (…) stellt einen bedenkenswerten und weiterführenden Baustein zur Frage dar, wie Gesellschaften mit Gewalt, Aggression, Ver-
brechen und abweichendem Verhalten umgehen, human oder inhuman!«
socialnet.de, 20.12.2016
Jos Schnurer


»Mit seiner Erkenntniskraft sowie der vollendet-systematischen Klarlegung der Fragestellung zum Topos ›Amok‹ hat Marco Gerster einen elementaren ›Pflock‹ für tief- und weitreichende Erkenntnisse eingeschlagen.«
Kultur-Punkt.ch, Januar 2017

→ Marco Gerster
Gewalt ohne Grund
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»Der Sozio- und Ethnologe Cornelius Friedemann Moriz hat sich mit großem Durchblick dem Topos ›Markt und Teilhabe‹ zugewandt.«
Kultur-Punkt.ch, Januar 2017


→ Cornelius Friedemann Moriz
Markt und Teilhabe
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»Gastlichkeit in europäischer Perspektive in einer Zeit zu thematisieren, in der es auf politischem Parkett eher um die Höhe von Zäunen und Aufnahmequoten geht, ist ein ebenso wichtiges wie mutiges Unterfangen.«
Portal für Politikwissenschaft, 17.11.2016


→ Liebsch/Staudigl/Stoellger
Perspektiven europäischer Gastlichkeit
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»… seine Lektüre [ist] ein Gewinn, weil er gerade zeigt, wie ein wortwörtlich verschwiegenes Phänomen trotz seiner Tendenz zur Abwesenheit zum Gegenstand gemacht werden kann.«
Zs für Pädagogik, Heft 5/2016, Jeannette Windheuser

→ Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen. Macht/Ohnmacht in Erziehung und Bildung
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»Ladeur hat ein beeindruckendes, belesenes, überlegtes Werk vorgelegt. Dabei gelingt Ladeur überdies eine innovative Metaanalyse poststrukturalistischer Rechtsphilosophie.«
JuristenZeitung, Heft 19, 2016, Rike Sinder

→ Karl-Heinz Ladeur
Die Textualität des Rechts
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»Dieser Ansatz garantiert nicht nur Originalität und Pluralität, er zeichnet sich auch aus durch eine hohe Aktualität.«
WeltTrends 2016 (Heft 120), Werner Ruf

→ Sarhan Dhouib
Gerechtigkeit in transkultureller Perspektive
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»Sehr empfehlenswert!«
Kritische Justiz 3/2016

→ Stephan Rübben
Bedeutungskampf
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»Der vorliegende Band versammelt durchgehend anspruchsvolle, thematisch fokussierte Lektüren.«
EWR 15 Nr.4/2016

→ Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen. Macht/Ohnmacht in Erziehung und Bildung
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»Das Werk ist hochverdichtet, konsistent gearbeitet und schlüssig argumentiert. «Familiendynamik, 3/2016, Günter Emlein
→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
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»Das Buch ist sehr empfehlenswert, weil es trotz theoretischer Orientierung die Anwendung der Systemtheorie fördert.«
OrganisationsEntwicklung, 3/2016, K. Trebesch
→ Hans Rudi Fischer
Wie kommt Neues
in die Welt?

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»… brillant und mit panoramatischem Blick … «
Kultur-Punkt.ch, 2/2016, Walter Prankl
→ Peter Fuchs
Der Fuß des Leuchtturms liegt im Dunkeln
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»…eine hervorragende Studie…«
Neue Politische Literatur, 2/2015, Christian Volk
→ Lars Viellechner
Transnationalisierung des Rechts
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»… außerordentlich lesenswert …«
Portal für Politikwissenschaft, 7.1.2016, Georg Kamphausen
→ Julika Rosenstock
Vom Anspruch auf Ungleichheit
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»Der Sammelband bietet eine durchgängig auf intellektuell beein-druckendem Niveau geführte Diskussion unter-schiedlicher Perspektiven auf Demokratie und Menschenrechte.«
zs für menschenrechte, 2/15
→ Sarhan Dhouib (Hg.)
Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
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» […]eine Bereicherung für die sozialwissenschaftliche Forschung des trans- nationalen Terrorismus und wird (...) unbedingt als Lektüre empfohlen«.
socialnet.de, 11.01.2016
→ Thomas Kron
Reflexiver Terrorismus
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»[…] Fuchs zu lesen macht Lust - und auf Dauer sogar süchtig.«
myops, 25/2015,
Walter Grasnick

→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
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»[…] auf besonderes politikwissenschaftliches Interesse dürften die Diskussionen der Bankenregulierung und der Relevanz von institutionellen Arrangements stoßen.«
Portal für Politikwissenschaft, 6.8.2015
→ Bora/Henkel/Reinhardt,
Wissensregulierung und Regulierungswissen
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»Wer sich mit dem Thema Terrorismus beschäftigt, sollte das Werk gelesen haben.«
Portal für Politikwissenschaft, 13.8.2015
→Thomas Kron,
Reflexiver Terrorismus
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»[…] selten wird so nachvollziehbar über Adorno gesprochen. […] Hiermit liegt ein Werk vor, was den systematischen Zugriff auf das Werk Adornos erleichtert,[…]«
Portal Ideengeschichte, 001/08-2015
→Philip Hogh,
Kommunikation und Ausdruck
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»Das Buch zeichnet sich durch große Klarheit und Transparenz aus[…]«
Zeitschrift für Theoretische Soziologie, 1/2015
→Heinz-Jürgen Niedenzu,
Soziogenese der Normativität
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»Wer den intellektuellen und ästhetischen Reiz soziologischen Denkens erleben will, der muss Rainer Paris lesen!«
socialnet.de, 21.7.2015, K. Hansen →Rainer Paris,
Der Wille des Einen ist das Tun des Anderen
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»(...) ein äußerst instruktiver Band, der eine weitläufige Forschungs-
landschaft überblickt.«
NPolLit, Jg. 59 (2014)
→Siegfried S.J. Schmidt, Kulturbeschreibung ÷ Beschreibungskultur
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»[Der Demokratie] in dem glänzend geschriebenen Buch auf die Spur zu kommen, sei dem interessierten Leser ohne Vorbehalt empfohlen.«
MenschenRechtsMagazin 2/14
→Hans Jörg Sandkühler, Recht und Staat nach menschlichem Maß
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»[D]er Autor [legt] nicht nur eine umfassende Neubewertung sozio-
logischer Theoriege-
schichte vor...«
pw-portal.de, 18.6.2015
→Gregor Fitzi, Grenzen des Konsenses
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»Dieser Sammelband ist wirklich lesenswert!«
Süddeutsche Zeitung, 13.1.2015
→Sarhan Dhouib, Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
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24,90 EUR




Ottmar Ette
Weltbewußtsein
Alexander von Humboldt und das unvollendete Projekt einer anderen Moderne

243 Seiten, gebunden, Fadenheftung, Schutzumschlag
1. Auflage 2002
ISBN 978-3-934730-48-9

Kaum ein anderer Wissenschaftler, Schriftsteller und Gelehrter des ausgehenden 18. und 19. Jahrhunderts stellt für das Denken und Handeln zu Beginn des dritten Jahrtausends eine so faszinierende Herausforderung dar wie Alexander von Humboldt, der jüngere der beiden Humboldt-Brüder.

Dies mag erklären, warum der von seinen Zeitgenossen noch so bewunderte Naturwissenschaftler und Naturphilosoph, Kosmopolit und Kulturtheoretiker, kritische Intellektuelle und königliche Kammerherr - nach langen Jahrzehnten des Vergessens, in denen andere Vertreter des Nationalstolzes wichtiger schienen - der Öffentlichkeit wieder vertrauter geworden ist.



Ausführliche Informationen » (pdf)
Inhaltsverzeichnis » (pdf)



AUTOR

Ottmar Ette, geb. 1956, ist seit 1995 Professor für Romanische Literaturwissenschaft an der Universität Potsdam. 1987 Heinz-Maier-Leibnitz-Preis, 1991 Nachwuchswissenschaftler-Preis der Universität Freiburg. Mehrere Gastdozenturen in Mexiko und den USA.
Link zum Autor »





REZENSIONEN

»Es ist erfreulich, dass sich auch die Geisteswissenschaft zum Thema "Alexander von Humboldt" äußert, und das Fed nicht mehr allein der Wissenschaftsgeschichte überlässt. Des weiteren macht das Werk deutlich, dass die Umsetzung eines interdisziplinären Ansatzes in der wissenschaftlichen Praxis ein schwieriges Unterfangen ist, Man gerät dabei leicht in Gefahr, sich im Netzwerk von Natur- und Geisteswissenscahft zu verfangen. Dennoch lohnt sich die Anstrengung, Humboldtforschung auch weiterhin interdisziplinär zu betreiben.»
T. Richter, Pharmaziehistorische Bibliographie, 13. Jg. 2005

»Most scholars of German literature, culture, and intellectual history like to think that their research is relevant. But they rarely speak explicitly of how. Ottmar Ette's »Weltbewußtsein«, a study of Alexander of Humboldt's life and writings, is an exception. Its goal is not just to offer a comprehensive monograph, but to produce arguments for regarding Alexander von Humboldt als a "master thinker for the 21st century"«
Carl Niekerk, Monatshefte Vol 97, No. 1, 2005

»Ein scharfsinniges, kenntnisreiches und eminent aktuelles Buch, das nicht nur ein neues Bild Alexander von Humboldts entwirft, sondern dem es auch gelingt, dessen Denken für eine erweiterte Diskussion nicht der Moderne, sondern unterschiedlicher, divergierender, peripherer Moderne-Projekte furchtbar zu machen (S.10). Allen, die sich dafür und für die Möglichkeiten eines über Humboldt hinausgehenden »transkulturellen Weltbewußtseins« interessieren, kann man dieses geradezu spannend zu lesende Buch mit Nachdruck zur Lektüre ans Herz legen.«
Ansgar Nünning, Wissenschaftlicher LiteraturAnzeiger, 42. Jg., Heft 1 (2003)

»Ettes Buch ist vornehmlich der Versuch, Humboldtsche Wissenschaft in die Gegenwart zu übertragen. Im Gegensatz zu der traditionell üblichen Aufsplitterung von Wissenschaft in einzelne Disziplinen - Ette spricht von »Disziplinierung der Disziplinen« - werden dabei verschiedene Facetten von Humboldts Wissenschaft zwischen Naturkunde, Philosophie, Ethik und Ästhetik zu bewegten, multipolaren und netzartigen Strukturen verknüpft. […] Wem das jetzt ein bißchen kompliziert klingt, der sollte sich nicht von der Lektüre abhalten lassen. Denn Ottmar Ette, dem im Jahr 2001 der Forschungspreis fürRomanistische Literaturwissenschaft zu Ehren von Hugo Friedrich und Ernst Köhler verliehen wurde, schreibt in einer klaren, wohlgeordneten Sprache.«
Babette Kaiserkern, Potsdamer Neueste Nachrichten, 3. April 2002

»Der Potsdamer Romanist und Humboldt-Kenner Ottmar Ette hat […] in einem anregenden Buch das Weltbewußtsein umrissen, das Humboldt auszeichnete und das für den künftigen Weg noch von Nutzen sein soll. […] Ette zeigt nun, wie die Wissenschaft Humboldts als auch seine Schreibweise dieses moderne Vorhaben vorantreiben und es zugleich abwandeln: indem ästhetischer Genuß und politische Freiheit, naturwissenschaftliche Empirie und Anschauung ebenso aufeinander angewiesen sind, wie die vielfältige Fremde und das alte Europa erst aneinander erkennbar werden.«
Elisabeth von Thadden, Die Zeit, Literatur-Sonderbeilage, Juni 2002

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