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Emil Angehrn und Joachim Küchenhoff (Hg.)
Macht und Ohnmacht der Sprache
Philosophische und psychoanalytische Perspektiven
272 Seiten, gebunden
1. Auflage 2012
ISBN 978-9-942393-32-4
Den Fluchtpunkt der Diskussion über Macht und Ohnmacht der Sprache bildet die Frage nach dem Verhältnis des Menschen zur Sprache. Worin gründet das Bedürfnis nach Symbolisierung, wieso bedarf der Mensch der Kommunikation mit anderen, welchen Zweck erfüllt das Sprechen in der menschlichen Lebensform? Was bedeutet vor diesem Hintergrund die Erfahrung der Ohnmacht der Sprache, des Entzugs der Sprache und der Konfrontation mit dem Nichtsagbaren? Inwiefern liegt im Unvermögen zur Sprache ein existentielles Defizit?
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AUTOR
Emil Angehrn, seit 1991 Professor für Philosophie an der Universität Basel. 2000-2004 Mitglied des Forschungsrats des Schweizerischen Nationalfonds 2004-2007 Dekan/Prodekan der Philosophisch-Historischen Fakultät. Bei Velbrück Wissenschaft hat er veröffentlicht: Der Weg zur Metaphysik. Vorsokratik, Platon, Aristoteles, 2000; Interpretation und Dekonstruktion. Untersuchungen zur Hermeneutik, 2003; (Hg. mit Ch. Iber u.a.) Der Sinn der Zeit, 2002); (Hg. mit J. Küchenhoff) Die Vermessung der Seele. Konzepte des Selbst in Philosophie und Psychoanalyse, 2009.
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Joachim Küchenhoff geb. 1953, ist Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Basel und Leitender Arzt der Universitären Psychiatrischen Kliniken.
Bei Velbrück Wissenschaft hat er veröffentlicht: Die Achtung vor dem Anderen. Psychoanalyse und Kulturwissenschaften im Dialog, 2005; (Hg. mit E. Angehrn): Die Vermessung der Seele. Konzepte des Selbst in Philosophie und Psychoanalyse, 2009.
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REZENSIONEN
»Der Sammelband ist eine Hommage an die Sprache, nicht irgendeine Sprache, sondern an die menschliche Sprache an sich, an das menschliche Vermögen, zu denken.«
Wissenschaftlicher Literaturanzeiger WLA, 14.1.2013, Anja Lobenstein-Reichmann
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