zurück zur Startseitezur Magazin-Seite »

  Startseite » Katalog » NEUERSCHEINUNGEN » 942393-46-1


Ihr Konto  |  Warenkorb  |  Kasse  |  Impressum   

Schnellsuche
 
Verwenden Sie Stichworte,
um einen Artikel zu finden.
Rubriken
Aktuell: Krieg und Terror
NEUERSCHEINUNGEN
Philosophie
Theorie der Gesellschaft
Theorie des Rechts
Psychologie | Pädagogik
Theorie der Literatur & Kunst
Velbrück thesis
GESAMTVERZEICHNIS A-Z
MAGAZIN
Informationen
Kontakt
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Privatsphäre
 und Datenschutz


A k t u e l l e 
R E Z E N S I O N E N



»Es entsteht [...] ein enzyklo-
pädischer Gesamtüberblick. Der Leser kann sich gewiss sein, dass er nach Lektüre dieses Buches selbst für schwierige Diskussionen über die Menschenrechte, vor allem solche mit politischen und religiösen Fundamentalisten, gut gewappnet ist."«
Philosophischer Arbeitskreis MoMo Berlin
08/2017, Wolfgang Sohst


→ Marie-Luisa Frick
Menschenrechte und Menschenwerte
mehr zum Buch hier »



»Eine konzise Explikation [der] anthropologischen Grundkategorie der 'exzentrischen Positionalität', die Berge von Einführungs-
literatur entbehrlich macht … «
Kölner Zs f. Soziologie und Sozialpsychologie
H.2 2017, Ulrich Bröckling


→ Joachim Fischer
Exzentrische Positionalität
mehr zum Buch hier »



»Günter Peters' Studie ist ein weitblickendes und umsich-tiges, ein brillantes Resümee der Rezeptionsgeschichte.«
Literaturkritik.de, März 2017
Michael Braun


→Günter Peter
Prometheus
mehr zum Buch hier »



»Es ist ein Verdienst von Delitz' Arbeit, Bergsons sozio-
logische Arbeiten eigenstän-
dige Aufmerksamkeit zu widmen und zu zeigen, dass auch hier das Leben - und nicht das Soziale - im Zentrum steht.«
Sociologia Internationalis Bd. 53
Andreas Folkers


→Heike Delitz
Bergson-Effekte
mehr zum Buch hier »



»[D]er Versuch, den ›Weltzugang‹ in toto zu konzipieren, (...) systema-tischer als bei Plessner, Husserl und den anderen, verständiger als bei Luhmann, hat etwas Faszinierendes.«
Sociologia Internationalis Bd. 53
Manfred Prisching


→Gesa Lindemann
Weltzugänge
mehr zum Buch hier »



»Die Vielfalt der Beiträge zum Thema Schweigen in päda-
gogischen Arbeitsfeldern erstaunt und erschüttert zugleich […].[Diesem Buch] ist eine breite Rezeption und Diskussion [zu wünschen].«
socialnet.de, 6.3.2017
Wilhelm Schwendemann


→Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen
mehr zum Buch hier »



»Gewinnbringend ist der Tagungsband nicht zuletzt aufgrund seiner inter-
pretatorischen Grundlinie, welche immer wieder die Relativität des vermeintlich Legitimität verheißenden Phänomens der Zeugenschaft verdeutlicht.«
MEDIENwissenschaft 01/2017, Sven Pötting


→Knopp/Schulze/Eusterschulte
Videographierte Zeugenschaft
mehr zum Buch hier »



»Es handelt sich um eine grundlegende Arbeit, die viel Aufmerksamkeit verdient. Müller-Mall entwickelt ein eigenständiges Modell, mit dem sie ihren selbstgesetzten Anspruch einlöst, eine produktive Perspektive auf die Rechtserzeugung anzubieten. Dass der Inhalt der Arbeit mit einem Kleid aus dem in den Geisteswissenschaften sehr renommierten Verlag Velbrück noch eine schöne Form gefunden hat, rundet das insgesamt positive Bild ab. «
Archiv des öffentlichen Rechts, Heft 4/2016, Thilo Kuntz


Sabine Müller-Mall
Performative Rechtserzeugung
mehr zum Buch hier »



»Insgesamt bietet das vor-
liegende Werk Fischers einen mehr als profunden Einblick in das Werk Plessners.«
Philosoph. Literaturanzeiger
Heft 1/2017, Steffen Kluck


→ Joachim Fischer
Exzentrische Positionalität
mehr zum Buch hier »



»[...] Liebsch [legt] einen beeindruckenden Beitrag vor, der ebenso zur Hinterfragung dominanter Narrative der politischen Ideengeschichte einlädt wie zu einer tief-
gehenden Auseinander-
setzung mit dem Politischen in einer globalisierten Welt.«
Neue Politische Literatur, 3/2016, Annette Förster


→ Burkhard Liebsch
Unaufhebbare Gewalt
mehr zum Buch hier »



»Aufgrund der Aktualität der Analyse kann man der Autorin ausdrücklich wünschen, dass ihr Buch über den engeren akademischen Diskurs hinausgehend eine breite Leserschaft finden wird.«
socialnet.de, 9.2.2017, Roland Verwiebe


→ Julika Rosenstock
Vom Anspruch auf Ungleichheit
mehr zum Buch hier »



»[…] aus politiktheoretischer Perspektive eine entschie-
dene Kritik an der Art und Weise, in der sich das politische Denken konzepti-
onell und begrifflich auf die Intuition einer unaufhebbaren Gewalt einstellt.«
Portal für Politikwissenschaft, 3.11.2016 Thomas Mirbach


→ Burkhard Liebsch
Unaufhebbare Gewalt
mehr zum Buch hier »



»[…]Ihr Bild [von Bergsons] Wirkungsgeschichte in der französischen Soziologie (und darüber hinaus) wird sich ganz sicher verändern.«
Dt. ZS für Philosophie 64(4)-2016
Marc Rölli

→ Heike Delitz
Bergson-Effekte
mehr zum Buch hier »



»Die Untersuchung (…) stellt einen bedenkenswerten und weiterführenden Baustein zur Frage dar, wie Gesellschaften mit Gewalt, Aggression, Ver-
brechen und abweichendem Verhalten umgehen, human oder inhuman!«
socialnet.de, 20.12.2016
Jos Schnurer


»Mit seiner Erkenntniskraft sowie der vollendet-systematischen Klarlegung der Fragestellung zum Topos ›Amok‹ hat Marco Gerster einen elementaren ›Pflock‹ für tief- und weitreichende Erkenntnisse eingeschlagen.«
Kultur-Punkt.ch, Januar 2017

→ Marco Gerster
Gewalt ohne Grund
mehr zum Buch hier »



»Der Sozio- und Ethnologe Cornelius Friedemann Moriz hat sich mit großem Durchblick dem Topos ›Markt und Teilhabe‹ zugewandt.«
Kultur-Punkt.ch, Januar 2017


→ Cornelius Friedemann Moriz
Markt und Teilhabe
mehr zum Buch hier »



»Gastlichkeit in europäischer Perspektive in einer Zeit zu thematisieren, in der es auf politischem Parkett eher um die Höhe von Zäunen und Aufnahmequoten geht, ist ein ebenso wichtiges wie mutiges Unterfangen.«
Portal für Politikwissenschaft, 17.11.2016


→ Liebsch/Staudigl/Stoellger
Perspektiven europäischer Gastlichkeit
mehr zum Buch hier »



»… seine Lektüre [ist] ein Gewinn, weil er gerade zeigt, wie ein wortwörtlich verschwiegenes Phänomen trotz seiner Tendenz zur Abwesenheit zum Gegenstand gemacht werden kann.«
Zs für Pädagogik, Heft 5/2016, Jeannette Windheuser

→ Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen. Macht/Ohnmacht in Erziehung und Bildung
mehr zum Buch hier »



»Ladeur hat ein beeindruckendes, belesenes, überlegtes Werk vorgelegt. Dabei gelingt Ladeur überdies eine innovative Metaanalyse poststrukturalistischer Rechtsphilosophie.«
JuristenZeitung, Heft 19, 2016, Rike Sinder

→ Karl-Heinz Ladeur
Die Textualität des Rechts
mehr zum Buch hier »



»Dieser Ansatz garantiert nicht nur Originalität und Pluralität, er zeichnet sich auch aus durch eine hohe Aktualität.«
WeltTrends 2016 (Heft 120), Werner Ruf

→ Sarhan Dhouib
Gerechtigkeit in transkultureller Perspektive
mehr zum Buch hier »



»Sehr empfehlenswert!«
Kritische Justiz 3/2016

→ Stephan Rübben
Bedeutungskampf
mehr zum Buch hier »



»Der vorliegende Band versammelt durchgehend anspruchsvolle, thematisch fokussierte Lektüren.«
EWR 15 Nr.4/2016

→ Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen. Macht/Ohnmacht in Erziehung und Bildung
mehr zum Buch hier »



»Das Werk ist hochverdichtet, konsistent gearbeitet und schlüssig argumentiert. «Familiendynamik, 3/2016, Günter Emlein
→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
mehr zum Buch hier »



»Das Buch ist sehr empfehlenswert, weil es trotz theoretischer Orientierung die Anwendung der Systemtheorie fördert.«
OrganisationsEntwicklung, 3/2016, K. Trebesch
→ Hans Rudi Fischer
Wie kommt Neues
in die Welt?

mehr zum Buch hier »



»… brillant und mit panoramatischem Blick … «
Kultur-Punkt.ch, 2/2016, Walter Prankl
→ Peter Fuchs
Der Fuß des Leuchtturms liegt im Dunkeln
mehr zum Buch hier »



»…eine hervorragende Studie…«
Neue Politische Literatur, 2/2015, Christian Volk
→ Lars Viellechner
Transnationalisierung des Rechts
mehr zum Buch hier »



»… außerordentlich lesenswert …«
Portal für Politikwissenschaft, 7.1.2016, Georg Kamphausen
→ Julika Rosenstock
Vom Anspruch auf Ungleichheit
mehr zum Buch hier »



»Der Sammelband bietet eine durchgängig auf intellektuell beein-druckendem Niveau geführte Diskussion unter-schiedlicher Perspektiven auf Demokratie und Menschenrechte.«
zs für menschenrechte, 2/15
→ Sarhan Dhouib (Hg.)
Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
mehr zum Buch hier »



» […]eine Bereicherung für die sozialwissenschaftliche Forschung des trans- nationalen Terrorismus und wird (...) unbedingt als Lektüre empfohlen«.
socialnet.de, 11.01.2016
→ Thomas Kron
Reflexiver Terrorismus
mehr zum Buch hier »



»[…] Fuchs zu lesen macht Lust - und auf Dauer sogar süchtig.«
myops, 25/2015,
Walter Grasnick

→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
mehr zum Buch hier »



»[…] auf besonderes politikwissenschaftliches Interesse dürften die Diskussionen der Bankenregulierung und der Relevanz von institutionellen Arrangements stoßen.«
Portal für Politikwissenschaft, 6.8.2015
→ Bora/Henkel/Reinhardt,
Wissensregulierung und Regulierungswissen
mehr zum Buch hier »



»Wer sich mit dem Thema Terrorismus beschäftigt, sollte das Werk gelesen haben.«
Portal für Politikwissenschaft, 13.8.2015
→Thomas Kron,
Reflexiver Terrorismus
mehr zum Buch hier »



»[…] selten wird so nachvollziehbar über Adorno gesprochen. […] Hiermit liegt ein Werk vor, was den systematischen Zugriff auf das Werk Adornos erleichtert,[…]«
Portal Ideengeschichte, 001/08-2015
→Philip Hogh,
Kommunikation und Ausdruck
mehr zum Buch hier »



»Das Buch zeichnet sich durch große Klarheit und Transparenz aus[…]«
Zeitschrift für Theoretische Soziologie, 1/2015
→Heinz-Jürgen Niedenzu,
Soziogenese der Normativität
mehr zum Buch hier »



»Wer den intellektuellen und ästhetischen Reiz soziologischen Denkens erleben will, der muss Rainer Paris lesen!«
socialnet.de, 21.7.2015, K. Hansen →Rainer Paris,
Der Wille des Einen ist das Tun des Anderen
mehr zum Buch hier »



»(...) ein äußerst instruktiver Band, der eine weitläufige Forschungs-
landschaft überblickt.«
NPolLit, Jg. 59 (2014)
→Siegfried S.J. Schmidt, Kulturbeschreibung ÷ Beschreibungskultur
mehr zum Buch hier »



»[Der Demokratie] in dem glänzend geschriebenen Buch auf die Spur zu kommen, sei dem interessierten Leser ohne Vorbehalt empfohlen.«
MenschenRechtsMagazin 2/14
→Hans Jörg Sandkühler, Recht und Staat nach menschlichem Maß
mehr zum Buch hier »



»[D]er Autor [legt] nicht nur eine umfassende Neubewertung sozio-
logischer Theoriege-
schichte vor...«
pw-portal.de, 18.6.2015
→Gregor Fitzi, Grenzen des Konsenses
mehr zum Buch hier »



»Dieser Sammelband ist wirklich lesenswert!«
Süddeutsche Zeitung, 13.1.2015
→Sarhan Dhouib, Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
mehr zum Buch hier »





38,90 EUR




David Klett
Die Form des Kindes
Kind, Familie, Gesellschaftsstruktur. Mit einem Vorwort von Dirk Baecker

336 Seiten, gebunden
1. Auflage 2013
ISBN 978-3-942393-46-1

Spätestens seit der Geschichte der Kindheit von Philippe Ariès wird der Verdacht genährt, dass Kindheit und Familie keinen anthropologischen Konstanten folgen. Doch wie kommt es zum Wandel vom mittelalterlichen Familienhaushalt zur modernen Familie? Wie schließen beide das Kind jeweils in sich ein und bieten ihm den Sozialisationskontext, den es für sein weiteres Fortkommen braucht? David Klett greift zur Beantwortung dieser Fragen auf die Gesellschaftstheorie Niklas Luhmanns zurück und zeigt, dass eine ›Entdeckung des Kindes‹ mit einem radikalen Umbau der Gesellschaft zusammenfällt, der diese Entdeckung erst möglich macht. Die Untersuchung erschöpft sich dabei nicht in historisch-soziologischen Analysen, sondern leistet auch einen längst überfälligen Beitrag zur Systemtheorie der modernen Familie.

»Trotz und dank seines Rückhalts in der Familiensoziologie, in der mittelalterlichen und neuzeitlichen Familiengeschichte und in der Gesellschaftstheorie erschließt dieses Buch nahezu im Alleingang ein neues Forschungsfeld, indem es eine Familienkommunikation beschreibt, die sich an der Entdeckung und Erfindung des Kindes geschärft hat und nun am Kinde ihre nicht eindeutig funktionale Funktionalität entfaltet. … Das Buch enthält eine Fülle von möglichen Anschlussfragen für eine Familiensoziologie, die die Familie in Differenz zu weiteren gesellschaftlichen Phänomenen setzen kann, für eine Familiengeschichte, die ihre Belege treffsicherer zu sortieren vermag, und für eine Gesellschaftstheorie, die hier eine Anregung findet, ähnlichen Phänomenen differentieller Kommunikation nachzugehen.« (Aus dem Vorwort von Dirk Baecker)





Ausführliche Informationen » (pdf)
Inhaltsverzeichnis » (pdf)



Dieser Titel ist im Verlag Humanities Online als E-Book erhältlich »



AUTOR

David Klett arbeitet als Manager für die Stuttgarter Klett Gruppe und ist Mitglied des Forschungskolloquiums »formlabor« am Lehrstuhl für Kulturtheorie und -analyse bei Prof. Dr. Dirk Baecker an der Zeppelin University, Friedrichshafen.

Link zum Autor »





REZENSIONEN

»Was bietet der Band? Dirk Baecker erleichtert mit seinem klugen und Transparenz erzeugenden Vorwort den Zugang zum Thema. Er hebt hervor, dass ein neuer Blick auf "Familienkommunikation" und die stärkere Berücksichtigung der Gesellschaftstheorie und des strukturellen Wandels von Gesellschaft die innovative Pointe des Buches darstellt, innovativ in gleicher Weise gegenüber der Familiensoziologie wie gegenüber der Familien- und Kinderheitsgeschichte im Mittelalter (...) und der neuzeitlichen, modernen Gesellschaft (...) Schade ist nur, dass Hegel diesen Band nicht mehr lesen konnte. (...) man wird sich an Kletts kluger, reflektierter und anschauungsreicher Analyse erst einmal die Zähne ausbeißen, jedenfalls anstrengen müssen (...).«
EWR 13 (2014), Nr. 4 (Juli/August), Heinz-Elmar Tenorth

»Die Studie von David Klett ist eine der seltenen Versuche, eine "große Erzählung" oder theoretische Gesamtschau zustande zu bringen, die im vorliegenden Fall bedeutet, zu erklären, wie Kinder und Familie aufeinander angewiesen sind und welche funktionale Bedeutung sie füreinander und für die jeweils bestehende Gesellschaft besitzen. Sie ist von Grundgedanken der soziologischen Systemtheorie geleitet und bewegt sich vollständig im Rahmen der von ihr vorgegebenen Begriffe. (...) Eine anspruchsvolle, nicht leicht zu verstehende theoretische Studie über die historischen Formwandlungen und Zusammenhänge von Kind, Familie und Gesellschaftsstruktur (...).«
socialnet.de, 30.12.2013, Prof. Dr. Manfred Liebel

Bewertungen
Warenkorb zeige mehr
0 Artikel






Programm-Vorschau
2. Halbjahr 2017


zur Vorschau »

zur Vorschau »



Programm-Vorschau
1. Halbjahr 2017


zur Vorschau »

zur Vorschau »



Programm-Vorschau
2. Halbjahr 2016


zur Vorschau »

zur Vorschau »



Programm-Vorschau
1. Halbjahr 2016


zur Vorschau »

zur Vorschau »


Programm 2015
2. Halbjahr

auf einem Blick »

1. Halbjahr
auf einem Blick »


Alle Publikationen ab 2015 sind als E-Book über die Nomos eLibrary erhältlich.

Unsere Bücher aus den Jahren 2002 bis 2014 sind im Verlag Humanities Online als E-Book (PDF) erhältlich.
zu Humanities Online




Copyright © 2017 Velbrueck Wissenschaft
Powered by osCommerce