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A k t u e l l e 
R E Z E N S I O N E N



»Es entsteht [...] ein enzyklo-
pädischer Gesamtüberblick. Der Leser kann sich gewiss sein, dass er nach Lektüre dieses Buches selbst für schwierige Diskussionen über die Menschenrechte, vor allem solche mit politischen und religiösen Fundamentalisten, gut gewappnet ist."«
Philosophischer Arbeitskreis MoMo Berlin
08/2017, Wolfgang Sohst


→ Marie-Luisa Frick
Menschenrechte und Menschenwerte
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»Eine konzise Explikation [der] anthropologischen Grundkategorie der 'exzentrischen Positionalität', die Berge von Einführungs-
literatur entbehrlich macht … «
Kölner Zs f. Soziologie und Sozialpsychologie
H.2 2017, Ulrich Bröckling


→ Joachim Fischer
Exzentrische Positionalität
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»Günter Peters' Studie ist ein weitblickendes und umsich-tiges, ein brillantes Resümee der Rezeptionsgeschichte.«
Literaturkritik.de, März 2017
Michael Braun


→Günter Peter
Prometheus
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»Es ist ein Verdienst von Delitz' Arbeit, Bergsons sozio-
logische Arbeiten eigenstän-
dige Aufmerksamkeit zu widmen und zu zeigen, dass auch hier das Leben - und nicht das Soziale - im Zentrum steht.«
Sociologia Internationalis Bd. 53
Andreas Folkers


→Heike Delitz
Bergson-Effekte
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»[D]er Versuch, den ›Weltzugang‹ in toto zu konzipieren, (...) systema-tischer als bei Plessner, Husserl und den anderen, verständiger als bei Luhmann, hat etwas Faszinierendes.«
Sociologia Internationalis Bd. 53
Manfred Prisching


→Gesa Lindemann
Weltzugänge
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»Die Vielfalt der Beiträge zum Thema Schweigen in päda-
gogischen Arbeitsfeldern erstaunt und erschüttert zugleich […].[Diesem Buch] ist eine breite Rezeption und Diskussion [zu wünschen].«
socialnet.de, 6.3.2017
Wilhelm Schwendemann


→Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen
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»Gewinnbringend ist der Tagungsband nicht zuletzt aufgrund seiner inter-
pretatorischen Grundlinie, welche immer wieder die Relativität des vermeintlich Legitimität verheißenden Phänomens der Zeugenschaft verdeutlicht.«
MEDIENwissenschaft 01/2017, Sven Pötting


→Knopp/Schulze/Eusterschulte
Videographierte Zeugenschaft
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»Es handelt sich um eine grundlegende Arbeit, die viel Aufmerksamkeit verdient. Müller-Mall entwickelt ein eigenständiges Modell, mit dem sie ihren selbstgesetzten Anspruch einlöst, eine produktive Perspektive auf die Rechtserzeugung anzubieten. Dass der Inhalt der Arbeit mit einem Kleid aus dem in den Geisteswissenschaften sehr renommierten Verlag Velbrück noch eine schöne Form gefunden hat, rundet das insgesamt positive Bild ab. «
Archiv des öffentlichen Rechts, Heft 4/2016, Thilo Kuntz


Sabine Müller-Mall
Performative Rechtserzeugung
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»Insgesamt bietet das vor-
liegende Werk Fischers einen mehr als profunden Einblick in das Werk Plessners.«
Philosoph. Literaturanzeiger
Heft 1/2017, Steffen Kluck


→ Joachim Fischer
Exzentrische Positionalität
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»[...] Liebsch [legt] einen beeindruckenden Beitrag vor, der ebenso zur Hinterfragung dominanter Narrative der politischen Ideengeschichte einlädt wie zu einer tief-
gehenden Auseinander-
setzung mit dem Politischen in einer globalisierten Welt.«
Neue Politische Literatur, 3/2016, Annette Förster


→ Burkhard Liebsch
Unaufhebbare Gewalt
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»Aufgrund der Aktualität der Analyse kann man der Autorin ausdrücklich wünschen, dass ihr Buch über den engeren akademischen Diskurs hinausgehend eine breite Leserschaft finden wird.«
socialnet.de, 9.2.2017, Roland Verwiebe


→ Julika Rosenstock
Vom Anspruch auf Ungleichheit
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»[…] aus politiktheoretischer Perspektive eine entschie-
dene Kritik an der Art und Weise, in der sich das politische Denken konzepti-
onell und begrifflich auf die Intuition einer unaufhebbaren Gewalt einstellt.«
Portal für Politikwissenschaft, 3.11.2016 Thomas Mirbach


→ Burkhard Liebsch
Unaufhebbare Gewalt
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»[…]Ihr Bild [von Bergsons] Wirkungsgeschichte in der französischen Soziologie (und darüber hinaus) wird sich ganz sicher verändern.«
Dt. ZS für Philosophie 64(4)-2016
Marc Rölli

→ Heike Delitz
Bergson-Effekte
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»Die Untersuchung (…) stellt einen bedenkenswerten und weiterführenden Baustein zur Frage dar, wie Gesellschaften mit Gewalt, Aggression, Ver-
brechen und abweichendem Verhalten umgehen, human oder inhuman!«
socialnet.de, 20.12.2016
Jos Schnurer


»Mit seiner Erkenntniskraft sowie der vollendet-systematischen Klarlegung der Fragestellung zum Topos ›Amok‹ hat Marco Gerster einen elementaren ›Pflock‹ für tief- und weitreichende Erkenntnisse eingeschlagen.«
Kultur-Punkt.ch, Januar 2017

→ Marco Gerster
Gewalt ohne Grund
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»Der Sozio- und Ethnologe Cornelius Friedemann Moriz hat sich mit großem Durchblick dem Topos ›Markt und Teilhabe‹ zugewandt.«
Kultur-Punkt.ch, Januar 2017


→ Cornelius Friedemann Moriz
Markt und Teilhabe
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»Gastlichkeit in europäischer Perspektive in einer Zeit zu thematisieren, in der es auf politischem Parkett eher um die Höhe von Zäunen und Aufnahmequoten geht, ist ein ebenso wichtiges wie mutiges Unterfangen.«
Portal für Politikwissenschaft, 17.11.2016


→ Liebsch/Staudigl/Stoellger
Perspektiven europäischer Gastlichkeit
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»… seine Lektüre [ist] ein Gewinn, weil er gerade zeigt, wie ein wortwörtlich verschwiegenes Phänomen trotz seiner Tendenz zur Abwesenheit zum Gegenstand gemacht werden kann.«
Zs für Pädagogik, Heft 5/2016, Jeannette Windheuser

→ Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen. Macht/Ohnmacht in Erziehung und Bildung
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»Ladeur hat ein beeindruckendes, belesenes, überlegtes Werk vorgelegt. Dabei gelingt Ladeur überdies eine innovative Metaanalyse poststrukturalistischer Rechtsphilosophie.«
JuristenZeitung, Heft 19, 2016, Rike Sinder

→ Karl-Heinz Ladeur
Die Textualität des Rechts
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»Dieser Ansatz garantiert nicht nur Originalität und Pluralität, er zeichnet sich auch aus durch eine hohe Aktualität.«
WeltTrends 2016 (Heft 120), Werner Ruf

→ Sarhan Dhouib
Gerechtigkeit in transkultureller Perspektive
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»Sehr empfehlenswert!«
Kritische Justiz 3/2016

→ Stephan Rübben
Bedeutungskampf
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»Der vorliegende Band versammelt durchgehend anspruchsvolle, thematisch fokussierte Lektüren.«
EWR 15 Nr.4/2016

→ Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen. Macht/Ohnmacht in Erziehung und Bildung
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»Das Werk ist hochverdichtet, konsistent gearbeitet und schlüssig argumentiert. «Familiendynamik, 3/2016, Günter Emlein
→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
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»Das Buch ist sehr empfehlenswert, weil es trotz theoretischer Orientierung die Anwendung der Systemtheorie fördert.«
OrganisationsEntwicklung, 3/2016, K. Trebesch
→ Hans Rudi Fischer
Wie kommt Neues
in die Welt?

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»… brillant und mit panoramatischem Blick … «
Kultur-Punkt.ch, 2/2016, Walter Prankl
→ Peter Fuchs
Der Fuß des Leuchtturms liegt im Dunkeln
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»…eine hervorragende Studie…«
Neue Politische Literatur, 2/2015, Christian Volk
→ Lars Viellechner
Transnationalisierung des Rechts
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»… außerordentlich lesenswert …«
Portal für Politikwissenschaft, 7.1.2016, Georg Kamphausen
→ Julika Rosenstock
Vom Anspruch auf Ungleichheit
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»Der Sammelband bietet eine durchgängig auf intellektuell beein-druckendem Niveau geführte Diskussion unter-schiedlicher Perspektiven auf Demokratie und Menschenrechte.«
zs für menschenrechte, 2/15
→ Sarhan Dhouib (Hg.)
Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
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» […]eine Bereicherung für die sozialwissenschaftliche Forschung des trans- nationalen Terrorismus und wird (...) unbedingt als Lektüre empfohlen«.
socialnet.de, 11.01.2016
→ Thomas Kron
Reflexiver Terrorismus
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»[…] Fuchs zu lesen macht Lust - und auf Dauer sogar süchtig.«
myops, 25/2015,
Walter Grasnick

→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
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»[…] auf besonderes politikwissenschaftliches Interesse dürften die Diskussionen der Bankenregulierung und der Relevanz von institutionellen Arrangements stoßen.«
Portal für Politikwissenschaft, 6.8.2015
→ Bora/Henkel/Reinhardt,
Wissensregulierung und Regulierungswissen
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»Wer sich mit dem Thema Terrorismus beschäftigt, sollte das Werk gelesen haben.«
Portal für Politikwissenschaft, 13.8.2015
→Thomas Kron,
Reflexiver Terrorismus
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»[…] selten wird so nachvollziehbar über Adorno gesprochen. […] Hiermit liegt ein Werk vor, was den systematischen Zugriff auf das Werk Adornos erleichtert,[…]«
Portal Ideengeschichte, 001/08-2015
→Philip Hogh,
Kommunikation und Ausdruck
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»Das Buch zeichnet sich durch große Klarheit und Transparenz aus[…]«
Zeitschrift für Theoretische Soziologie, 1/2015
→Heinz-Jürgen Niedenzu,
Soziogenese der Normativität
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»Wer den intellektuellen und ästhetischen Reiz soziologischen Denkens erleben will, der muss Rainer Paris lesen!«
socialnet.de, 21.7.2015, K. Hansen →Rainer Paris,
Der Wille des Einen ist das Tun des Anderen
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»(...) ein äußerst instruktiver Band, der eine weitläufige Forschungs-
landschaft überblickt.«
NPolLit, Jg. 59 (2014)
→Siegfried S.J. Schmidt, Kulturbeschreibung ÷ Beschreibungskultur
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»[Der Demokratie] in dem glänzend geschriebenen Buch auf die Spur zu kommen, sei dem interessierten Leser ohne Vorbehalt empfohlen.«
MenschenRechtsMagazin 2/14
→Hans Jörg Sandkühler, Recht und Staat nach menschlichem Maß
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»[D]er Autor [legt] nicht nur eine umfassende Neubewertung sozio-
logischer Theoriege-
schichte vor...«
pw-portal.de, 18.6.2015
→Gregor Fitzi, Grenzen des Konsenses
mehr zum Buch hier »



»Dieser Sammelband ist wirklich lesenswert!«
Süddeutsche Zeitung, 13.1.2015
→Sarhan Dhouib, Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
mehr zum Buch hier »





29,90 EUR




Sarhan Dhouib (Hg.)
Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
Transkulturelle Perspektiven

282 Seiten, broschiert
1. Auflage 2014
ISBN 978-3-942393-69-0

Dieser Band ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen arabischen und deutschen Wissenschaftlern zum Thema Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte mit dem Ziel, eine transkulturelle Perspektive zu ermöglichen.

Im ersten Teil reflektieren die Autoren über die normativen Grundlagen der Demokratie und die epistemischen Voraussetzungen des demokratischen Pluralismus. Dabei werden die Herausforderungen des Pluralismus im Demokratisierungsprozess aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert.

Im Fokus des zweiten Teils stehen die normativen, geschichtsphilosophischen und kulturpolitischen Dimensionen der Themenkomplexe Rechtsstaatlichkeit und Rechtskultur. Im abschließenden dritten Teil wird die Relevanz der Unrechtserfahrung für die Rechtfertigung der transkulturellen Universalität der Menschenrechte in den Vordergrund gestellt. Die kulturrelativistische Kritik an der Universalität der Menschrechte wird zurückgewiesen. Und schließlich werden die Schwierigkeiten ihrer Verrechtlichung behandelt.



Ausführliche Informationen » (pdf)
Inhaltsverzeichnis » (pdf)



Dieser Titel ist im Verlag Humanities Online als E-Book erhältlich »



HERAUSGEBER

Sarhan Dhouib, Dr. phil., ist seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Kassel. Nach dem Studium der Philosophie an den Universitäten Sfax (Tunesien) und Paris 1 – Sorbonne wurde er an der Universität Bremen über Schellings Identitätsphilosophie promoviert. 2011 erhielt er den Nachwuchspreis für Philosophie des Goethe-Institutes.
Arbeitsschwerpunkte: Deutscher Idealismus, Arabisch-islamische Philosophie, interkulturelle Philosophie, Menschenrechtsdiskurse. Jüngste Veröffentlichungen: Wege in der Philosophie. Geschichte – Wissen – Recht – Transkulturalität (Hg., mit A. Jürgens, 2011), Kultur, Identität und Menschenrechte. Transkulturelle Perspektiven (Hg., 2012) bei Velbrück Wissenschaft.

Link zum Herausgeber »





REZENSIONEN

»Der Sammelband bietet eine durchgängig auf intellektuell beeindruckendem Niveau geführte Diskussion unterschiedlicher Perspektiven auf Demokratie und Menschenrechte und präsentiert im deutschsprachigen Raum bisher nur randständig rezipierte Positionen. Die Zusammenstellung bietet selbst eine gelungene Form der Übersetzung zwischen unterschiedlichen politikwissenschaftlichen, rechtstheoretischen und philosophischen Diskussionslinien. Eindrücklich bleibt, dass die universalistisch ausgerichtete normative Theoriebildung stärker durch deutsche Autoren geprägt wird, während die Autorinnen und Autoren aus dem Maghreb ihre Ausführungen stärker kontextualisieren.«
zeitschrift für menschenrechte, 2/2015, Franziska Dübgen

»Bemerkenswert ist der Sammelband in mindestens drei Hinsichten. Er setzt die zwar oft geforderte, aber selten eingelöste Interdisziplinarität und die gerade für das Themenspektrum nötige transkulturelle Herangehensweise konsequent um. […] Zweitens bearbeitet der Band ein aktuelles und gleichwohl zeitloses Problemfeld, was angesichts medial verbreiteter Islamophobie und anderer Schieflagen (wie etwa der Gleichsetzung von ›arabischer Frühling‹ mit Demokratisierung) dringend nötig erscheint. Drittens finden sich in den Beiträgen Antworten sowohl auf Detailfragen als auch auf übergeordnete Fragestellungen […] Diesem Sammelband ist ein weiter Leserkreis und eine große Verbreitung zu wünschen.«
Aufklärung und Kritik, 2/2015, Thomas Sukopp

»Dem vorliegenden Band gelingt es, Aufgaben größter Tragweite in den Blick zu nehmen, die über tagesaktuelle Herausforderungen hinausreichen - auch wenn diese keinesfalls ausgeblendet bleiben.«
socialnet.de, 24.02.2015, Axel Bernd Kunze

»Dieser Sammelband ist wirklich lesenswert.«
Süddeutsche Zeitung, 13.01.2015, Rudolf Walther

»›Eine funktionierende Demokratie benötigt Grundrechte und menschenrechtliche Prinzipien und legitimiert sich aus der demokratischen Selbstbestimmung der Bürger‹, lautet der erste Satz in dem von Sarhan Dhouib herausgegebenen Band. Wie jedoch diese scheinbare Selbstverständlichkeit fundiert, verteidigt und durchgesetzt werden kann und muss, wird in der Folge von sachkundigen Autoren erörtert (...).«
neues deutschland, 22. August 2014

»Indem jede in einem Beitrag entwickelte Position durch eine Erwiderung begleitet wird, handelt es sich um eine gelungene konzeptionelle Antwort auf die in jüngerer Vergangenheit immer wieder thematisierte Problematik des Exports westlicher Werte in andere Teile der Welt. Die konzeptionelle Qualität geht mit einer hohen Belastbarkeit und gegenwartsdiagnostischen Relevanz der vorgetragenen Inhalte einher.«
pw-portal.de (Portal für Wissenschaft), 18.9.2014, Matthias Lembke

»Im besonderen Masse sind die schlüssigen Beiträge von Salah Mosbah 'Zu einer Trans-Demokratie' und von Matthias Kaufmann in seiner 'Erwiderung auf Sarah Mosbah' von themenzentrierender Bedeutung, wenn es um das Enttarnen der 'Leitkultur' (...) geht, die sich als Gegnerschaft zur Integration und Assimilation herausstellt, um sich 'patriarchalisch-phallokratische[r] Familienstrukturen' zu bedienen.«
kultur-punkt.ch, August 2014, Walter Prankl

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