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A k t u e l l e 
R E Z E N S I O N E N



»Das Werk ist hochverdichtet, konsistent gearbeitet und schlüssig argumentiert. «Familiendynamik, 3/2016, Günter Emlein
→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
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»Das Buch ist sehr empfehlenswert, weil es trotz theoretischer Orientierung die Anwendung der Systemtheorie fördert.«
OrganisationsEntwicklung, 3/2016, K. Trebesch
→ Hans Rudi Fischer
Wie kommt Neues
in die Welt?

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»… brillant und mit panoramatischem Blick … «
Kultur-Punkt.ch, 2/2016, Walter Prankl
→ Peter Fuchs
Der Fuß des Leuchtturms liegt im Dunkeln
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»…eine hervorragende Studie…«
Neue Politische Literatur, 2/2015, Christian Volk
→ Lars Viellechner
Transnationalisierung des Rechts
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»… außerordentlich lesenswert …«
Portal für Politikwissenschaft, 7.1.2016, Georg Kamphausen
→ Julika Rosenstock
Vom Anspruch auf Ungleichheit
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»Der Sammelband bietet eine durchgängig auf intellektuell beein-druckendem Niveau geführte Diskussion unter-schiedlicher Perspektiven auf Demokratie und Menschenrechte.«
zs für menschenrechte, 2/15
→ Sarhan Dhouib (Hg.)
Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
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» […]eine Bereicherung für die sozialwissenschaftliche Forschung des trans- nationalen Terrorismus und wird (...) unbedingt als Lektüre empfohlen«.
socialnet.de, 11.01.2016
→ Thomas Kron
Reflexiver Terrorismus
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»[…] Fuchs zu lesen macht Lust - und auf Dauer sogar süchtig.«
myops, 25/2015,
Walter Grasnick

→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
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»[…] auf besonderes politikwissenschaftliches Interesse dürften die Diskussionen der Bankenregulierung und der Relevanz von institutionellen Arrangements stoßen.«
Portal für Politikwissenschaft, 6.8.2015
→ Bora/Henkel/Reinhardt,
Wissensregulierung und Regulierungswissen
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»Wer sich mit dem Thema Terrorismus beschäftigt, sollte das Werk gelesen haben.«
Portal für Politikwissenschaft, 13.8.2015
→Thomas Kron,
Reflexiver Terrorismus
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»[…] selten wird so nachvollziehbar über Adorno gesprochen. […] Hiermit liegt ein Werk vor, was den systematischen Zugriff auf das Werk Adornos erleichtert,[…]«
Portal Ideengeschichte, 001/08-2015
→Philip Hogh,
Kommunikation und Ausdruck
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»Das Buch zeichnet sich durch große Klarheit und Transparenz aus[…]«
Zeitschrift für Theoretische Soziologie, 1/2015
→Heinz-Jürgen Niedenzu,
Soziogenese der Normativität
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»Wer den intellektuellen und ästhetischen Reiz soziologischen Denkens erleben will, der muss Rainer Paris lesen!«
socialnet.de, 21.7.2015, K. Hansen →Rainer Paris,
Der Wille des Einen ist das Tun des Anderen
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»(...) ein äußerst instruktiver Band, der eine weitläufige Forschungs-
landschaft überblickt.«
NPolLit, Jg. 59 (2014)
→Siegfried S.J. Schmidt, Kulturbeschreibung ÷ Beschreibungskultur
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»[Der Demokratie] in dem glänzend geschriebenen Buch auf die Spur zu kommen, sei dem interessierten Leser ohne Vorbehalt empfohlen.«
MenschenRechtsMagazin 2/14
→Hans Jörg Sandkühler, Recht und Staat nach menschlichem Maß
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»[D]er Autor [legt] nicht nur eine umfassende Neubewertung sozio-
logischer Theoriege-
schichte vor...«
pw-portal.de, 18.6.2015
→Gregor Fitzi, Grenzen des Konsenses
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»Dieser Sammelband ist wirklich lesenswert!«
Süddeutsche Zeitung, 13.1.2015
→Sarhan Dhouib, Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
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49,90 EUR




Thomas Kron
Reflexiver Terrorismus
508 Seiten, br
1. Auflage 2015
ISBN 978-3-95832-055-0

»Wieso haben die das getan?« Dies ist die Kernfrage, die mit den Terror-Anschlägen vom 11. September 2001 gestellt wurde. Seitdem gibt es, wie Peter Sloterdijk konstatiert, »glänzende Teilanalysen, bisher jedoch keine befriedigende Erklärung.« Das vorliegende Buch versucht diese Lücke zu schließen.

Ausgangspunkt hierfür sind Überlegungen zur Komplexität der Gegenwartsgesellschaft, die empirisch als »selbstorganisiert-kritikale Weltrisikogesellschaft« beschreibbar ist und deren Kernelemente sich im Prozess der Hybridisierung zeigen.
Entlang der Idee der Weltrisikogesellschaft wird gezeigt, dass die in der Soziologie bzw. in den Sozialwissenschaften üblicherweise verwendete Logik der Theorien in der Anwendung auf den transnationalen Terrorismus zu falschen Erkenntnissen führt. Als Alternative wird der methodologische Kosmopolitismus als konzeptionelle Rahmung fortentwickelt und die verschiedensten gesellschaftstheoretischen Perspektiven und Überlegungen auf manchmal überraschende Weise zueinander in Beziehung gesetzt.

In der Darlegung der strategischen Evolution von Al-Qaida im Kontext einer komplexen, besonders durch die Strategie der USA geprägten Welt, soll deutlich werden, dass eine methodologisch-kosmopolitische Perspektive den transnationalen Terrorismus erklärend entschlüsseln kann. Dazu wird gezeigt, dass der transnationale Terrorismus als Element der Weltrisikogesellschaft ein Risiko darstellt, dessen Bestandsbedingungen alle Merkmale eines komplexen, adaptiven Systems aufweisen. Die Anpassung an die jeweilige Umwelt erfolgt in diesem Fall über das wechselseitig anpassende Justieren der Strategien der beteiligten Akteure.

Der Autor gibt damit nicht nur eine profunde Antwort auf die Ausgangsfrage, sondern es gelingt ihm zugleich, den Anspruch des kosmopolitischen Blicks auf die Praxis der Theorie selbst anzuwenden, was vorherrschende Stereotypen der gesellschaftstheoretischen Lagerbildung nachhaltig in Frage stellt.



Ausführliche Informationen » (pdf)
Inhaltsverzeichnis » (pdf)



AUTOR

Thomas Kron, Dr. phil, ist Professor für Soziologie an der RWTH Aachen University. Auswahl bisheriger Veröffentlichungen: Zeitgenössische soziologische Theorien. Zentrale Beiträge aus Deutschland. Wiesbaden: VS, 2010. Individualisierung. Bielefeld: transcript, 2009 (mit Martin Horácek).

Link zum Autor »



REZENSIONEN

»Auch den Nicht-Luhmannianern und mit der Fuzzy-Logik nur mäßig vertrauten Leserinnen und Lesern geht am Ende ein Licht auf und sie verstehen, warum Thomas Kron im ersten Teil des Buches so ausführlich die Methodologie seiner Analyse vorstellen musste. Der zweite Teil des Buches ist eine Bereicherung für die sozialwissenschaftliche Forschung des transnationalen Terrorismus und wird vom Rezensenten unbedingt als Lektüre empfohlen.«
socialnet.de, 11.01.2016, Prof. Dr. Wolfgang Frindte

»Die Ausführungen von Kron ermöglichen einen neuen, frischen Blick und sind – was selten bei explizit methodischen Vorgehensweisen ist – sehr gut lesbar, ohne auf eine hohe Komplexitätsdichte zu verzichten. Wer sich mit dem Thema Terrorismus beschäftigt, sollte das Werk gelesen haben.«
Portal für Politikwissenschaft, 13.8.2015, Fabrice Gireaud

»›Der methodologisch-glokale (…) Kosmopolitismus - jedoch - eröffnet Handlungschancen, die eine friedliche Anpassung aneinander zumindest als Möglichkeit in Aussicht stellen‹, so schlussfolgert der Soziologe Thomas Kron in seiner ›überragend-gewaltigen‹ Untersuchung und umfassenden Durchleuchtung in seinem hochaktuellen Diskursbuch Reflexiver Terrorismus
Kultur-punkt.ch, Mai 2015, Walter Prankl

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