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A k t u e l l e 
R E Z E N S I O N E N



»Günter Peters' Studie ist ein weitblickendes und umsich-tiges, ein brillantes Resümee der Rezeptionsgeschichte.«
literaturkritik.de, März 2017
Michael Braun


→Günter Peter
Prometheus
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»Die Vielfalt der Beiträge zum Thema Schweigen in päda-
gogischen Arbeitsfeldern erstaunt und erschüttert zugleich […].[Diesem Buch] ist eine breite Rezeption und Diskussion [zu wünschen].«
socialnet.de, 6.3.2017
Wilhelm Schwendemann


→Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen
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»Gewinnbringend ist der Tagungsband nicht zuletzt aufgrund seiner inter-
pretatorischen Grundlinie, welche immer wieder die Relativität des vermeintlich Legitimität verheißenden Phänomens der Zeugenschaft verdeutlicht.«
MEDIENwissenschaft 01/2017, Sven Pötting


→Knopp/Schulze/Eusterschulte
Videographierte Zeugenschaft
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»Es handelt sich um eine grundlegende Arbeit, die viel Aufmerksamkeit verdient. Müller-Mall entwickelt ein eigenständiges Modell, mit dem sie ihren selbstgesetzten Anspruch einlöst, eine produktive Perspektive auf die Rechtserzeugung anzubieten. Dass der Inhalt der Arbeit mit einem Kleid aus dem in den Geisteswissenschaften sehr renommierten Verlag Velbrück noch eine schöne Form gefunden hat, rundet das insgesamt positive Bild ab. «
Archiv des öffentlichen Rechts, Heft 4/2016, Thilo Kuntz


Sabine Müller-Mall
Performative Rechtserzeugung
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»Insgesamt bietet das vor-
liegende Werk Fischers einen mehr als profunden Einblick in das Werk Plessners.«
Philosoph. Literaturanzeiger
Heft 1/2017, Steffen Kluck


→ Joachim Fischer
Exzentrische Positionalität
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»[...] Liebsch [legt] einen beeindruckenden Beitrag vor, der ebenso zur Hinterfragung dominanter Narrative der politischen Ideengeschichte einlädt wie zu einer tief-
gehenden Auseinander-
setzung mit dem Politischen in einer globalisierten Welt.«
Neue Politische Literatur, 3/2016, Annette Förster


→ Burkhard Liebsch
Unaufhebbare Gewalt
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»Aufgrund der Aktualität der Analyse kann man der Autorin ausdrücklich wünschen, dass ihr Buch über den engeren akademischen Diskurs hinausgehend eine breite Leserschaft finden wird.«
socialnet.de, 9.2.2017, Roland Verwiebe


→ Julika Rosenstock
Vom Anspruch auf Ungleichheit
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»[…] aus politiktheoretischer Perspektive eine entschie-
dene Kritik an der Art und Weise, in der sich das politische Denken konzepti-
onell und begrifflich auf die Intuition einer unaufhebbaren Gewalt einstellt.«
Portal für Politikwissenschaft, 3.11.2016 Thomas Mirbach


→ Burkhard Liebsch
Unaufhebbare Gewalt
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»[…]Ihr Bild [von Bergsons] Wirkungsgeschichte in der französischen Soziologie (und darüber hinaus) wird sich ganz sicher verändern.«
Dt. ZS für Philosophie 64(4)-2016
Marc Rölli

→ Heike Delitz
Bergson-Effekte
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»Die Untersuchung (…) stellt einen bedenkenswerten und weiterführenden Baustein zur Frage dar, wie Gesellschaften mit Gewalt, Aggression, Ver-
brechen und abweichendem Verhalten umgehen, human oder inhuman!«
socialnet.de, 20.12.2016
Jos Schnurer


»Mit seiner Erkenntniskraft sowie der vollendet-systematischen Klarlegung der Fragestellung zum Topos ›Amok‹ hat Marco Gerster einen elementaren ›Pflock‹ für tief- und weitreichende Erkenntnisse eingeschlagen.«
Kultur-Punkt.ch, Januar 2017

→ Marco Gerster
Gewalt ohne Grund
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»Der Sozio- und Ethnologe Cornelius Friedemann Moriz hat sich mit großem Durchblick dem Topos ›Markt und Teilhabe‹ zugewandt.«
Kultur-Punkt.ch, Januar 2017


→ Cornelius Friedemann Moriz
Markt und Teilhabe
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»Gastlichkeit in europäischer Perspektive in einer Zeit zu thematisieren, in der es auf politischem Parkett eher um die Höhe von Zäunen und Aufnahmequoten geht, ist ein ebenso wichtiges wie mutiges Unterfangen.«
Portal für Politikwissenschaft, 17.11.2016


→ Liebsch/Staudigl/Stoellger
Perspektiven europäischer Gastlichkeit
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»… seine Lektüre [ist] ein Gewinn, weil er gerade zeigt, wie ein wortwörtlich verschwiegenes Phänomen trotz seiner Tendenz zur Abwesenheit zum Gegenstand gemacht werden kann.«
Zs für Pädagogik, Heft 5/2016, Jeannette Windheuser

→ Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen. Macht/Ohnmacht in Erziehung und Bildung
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»Ladeur hat ein beeindruckendes, belesenes, überlegtes Werk vorgelegt. Dabei gelingt Ladeur überdies eine innovative Metaanalyse poststrukturalistischer Rechtsphilosophie.«
JuristenZeitung, Heft 19, 2016, Rike Sinder

→ Karl-Heinz Ladeur
Die Textualität des Rechts
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»Dieser Ansatz garantiert nicht nur Originalität und Pluralität, er zeichnet sich auch aus durch eine hohe Aktualität.«
WeltTrends 2016 (Heft 120), Werner Ruf

→ Sarhan Dhouib
Gerechtigkeit in transkultureller Perspektive
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»Sehr empfehlenswert!«
Kritische Justiz 3/2016

→ Stephan Rübben
Bedeutungskampf
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»Der vorliegende Band versammelt durchgehend anspruchsvolle, thematisch fokussierte Lektüren.«
EWR 15 Nr.4/2016

→ Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen. Macht/Ohnmacht in Erziehung und Bildung
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»Das Werk ist hochverdichtet, konsistent gearbeitet und schlüssig argumentiert. «Familiendynamik, 3/2016, Günter Emlein
→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
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»Das Buch ist sehr empfehlenswert, weil es trotz theoretischer Orientierung die Anwendung der Systemtheorie fördert.«
OrganisationsEntwicklung, 3/2016, K. Trebesch
→ Hans Rudi Fischer
Wie kommt Neues
in die Welt?

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»… brillant und mit panoramatischem Blick … «
Kultur-Punkt.ch, 2/2016, Walter Prankl
→ Peter Fuchs
Der Fuß des Leuchtturms liegt im Dunkeln
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»…eine hervorragende Studie…«
Neue Politische Literatur, 2/2015, Christian Volk
→ Lars Viellechner
Transnationalisierung des Rechts
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»… außerordentlich lesenswert …«
Portal für Politikwissenschaft, 7.1.2016, Georg Kamphausen
→ Julika Rosenstock
Vom Anspruch auf Ungleichheit
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»Der Sammelband bietet eine durchgängig auf intellektuell beein-druckendem Niveau geführte Diskussion unter-schiedlicher Perspektiven auf Demokratie und Menschenrechte.«
zs für menschenrechte, 2/15
→ Sarhan Dhouib (Hg.)
Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
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» […]eine Bereicherung für die sozialwissenschaftliche Forschung des trans- nationalen Terrorismus und wird (...) unbedingt als Lektüre empfohlen«.
socialnet.de, 11.01.2016
→ Thomas Kron
Reflexiver Terrorismus
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»[…] Fuchs zu lesen macht Lust - und auf Dauer sogar süchtig.«
myops, 25/2015,
Walter Grasnick

→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
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»[…] auf besonderes politikwissenschaftliches Interesse dürften die Diskussionen der Bankenregulierung und der Relevanz von institutionellen Arrangements stoßen.«
Portal für Politikwissenschaft, 6.8.2015
→ Bora/Henkel/Reinhardt,
Wissensregulierung und Regulierungswissen
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»Wer sich mit dem Thema Terrorismus beschäftigt, sollte das Werk gelesen haben.«
Portal für Politikwissenschaft, 13.8.2015
→Thomas Kron,
Reflexiver Terrorismus
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»[…] selten wird so nachvollziehbar über Adorno gesprochen. […] Hiermit liegt ein Werk vor, was den systematischen Zugriff auf das Werk Adornos erleichtert,[…]«
Portal Ideengeschichte, 001/08-2015
→Philip Hogh,
Kommunikation und Ausdruck
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»Das Buch zeichnet sich durch große Klarheit und Transparenz aus[…]«
Zeitschrift für Theoretische Soziologie, 1/2015
→Heinz-Jürgen Niedenzu,
Soziogenese der Normativität
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»Wer den intellektuellen und ästhetischen Reiz soziologischen Denkens erleben will, der muss Rainer Paris lesen!«
socialnet.de, 21.7.2015, K. Hansen →Rainer Paris,
Der Wille des Einen ist das Tun des Anderen
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»(...) ein äußerst instruktiver Band, der eine weitläufige Forschungs-
landschaft überblickt.«
NPolLit, Jg. 59 (2014)
→Siegfried S.J. Schmidt, Kulturbeschreibung ÷ Beschreibungskultur
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»[Der Demokratie] in dem glänzend geschriebenen Buch auf die Spur zu kommen, sei dem interessierten Leser ohne Vorbehalt empfohlen.«
MenschenRechtsMagazin 2/14
→Hans Jörg Sandkühler, Recht und Staat nach menschlichem Maß
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»[D]er Autor [legt] nicht nur eine umfassende Neubewertung sozio-
logischer Theoriege-
schichte vor...«
pw-portal.de, 18.6.2015
→Gregor Fitzi, Grenzen des Konsenses
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»Dieser Sammelband ist wirklich lesenswert!«
Süddeutsche Zeitung, 13.1.2015
→Sarhan Dhouib, Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
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39,90 EUR




Helmut König
Elemente des Antisemitismus
Kommentare und Interpretationen zu einem Kapitel der Dialektik der Aufklärung von
Max Horkheimer und Theodor W. Adorno

380 Seiten, br.
1. Auflage 2016
ISBN 978-3-95832-095-6

Elemente des Antisemitismus ist das vorletzte Kapitel der 1947 erstmals publizierten Dialektik der Aufklärung von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno. Die vorliegende Studie zeigt, dass dieses Kapitel ein weithin unterschätzter Schlüsseltext der Kritischen Theorie ist. Zu verstehen, »warum die Menschheit, anstatt in einen wahrhaften menschlichen Zustand einzutreten, in eine neue Art von Barbarei versinkt« (Adorno/Horkheimer), ist das Anliegen der Dialektik der Aufklärung. Der Antisemitismus ist der zentrale Wahn des Nationalsozialismus und daher für sein Verständnis von herausragender Bedeutung. In einer komplexen und faszinierenden Argumentation legen die Elemente des Antisemitismus die vielfältigen ökonomischen, politischen, religiösen, psychologischen und kulturellen Motive frei, die in den totalitären Antisemitismus eingehen.

Der Autor kommentiert die Elemente des Antisemitismus These für These, Absatz für Absatz, stellt inhaltliche Querverweise und Bezüge her, nimmt übergreifende und vertiefende Perspektiven und Fragen in den Blick. In seinen »Interpretationen« untersucht er den Entstehungsprozess der Elemente und bestimmt ihren Ort in der Kritischen Theorie. Schließlich geht er den Einseitigkeiten und Aporien nach, in die die Überlegungen der Elemente münden, und diskutiert die Suche nach Auswegen aus diesen Aporien, die Horkheimer und Adorno auf je unterschiedliche Weise in ihrem späteren Werk unternommen haben.



Ausführliche Informationen » (pdf)
Inhaltsverzeichnis » (pdf)



AUTOR

Helmut König ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der RWTH Aachen. 2003 erschien Die Zukunft der Vergangenheit, 2008 Politik und Gedächtnis bei Velbrück Wissenschaft.

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