zurück zur Startseitezur Magazin-Seite »

  Startseite » Katalog » GESAMTVERZEICHNIS A-Z » 942393-50-8


Ihr Konto  |  Warenkorb  |  Kasse  |  Impressum   

Schnellsuche
 
Verwenden Sie Stichworte,
um einen Artikel zu finden.
Rubriken
Aktuell: Krieg und Terror
NEUERSCHEINUNGEN
Philosophie
Theorie der Gesellschaft
Theorie des Rechts
Psychologie | Pädagogik
Theorie der Literatur & Kunst
Velbrück thesis
GESAMTVERZEICHNIS A-Z
MAGAZIN
Informationen
Kontakt
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Privatsphäre
 und Datenschutz


A k t u e l l e 
R E Z E N S I O N E N



»Der vorliegende Band versammelt durchgehend anspruchsvolle, thematisch fokussierte Lektüren.«
EWR 15 Nr.4/2016

→ Geiss/Magyar-Haas
Zum Schweigen. Macht/Ohnmacht in Erziehung und Bildung
mehr zum Buch hier »



»Das Werk ist hochverdichtet, konsistent gearbeitet und schlüssig argumentiert. «Familiendynamik, 3/2016, Günter Emlein
→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
mehr zum Buch hier »



»Das Buch ist sehr empfehlenswert, weil es trotz theoretischer Orientierung die Anwendung der Systemtheorie fördert.«
OrganisationsEntwicklung, 3/2016, K. Trebesch
→ Hans Rudi Fischer
Wie kommt Neues
in die Welt?

mehr zum Buch hier »



»… brillant und mit panoramatischem Blick … «
Kultur-Punkt.ch, 2/2016, Walter Prankl
→ Peter Fuchs
Der Fuß des Leuchtturms liegt im Dunkeln
mehr zum Buch hier »



»…eine hervorragende Studie…«
Neue Politische Literatur, 2/2015, Christian Volk
→ Lars Viellechner
Transnationalisierung des Rechts
mehr zum Buch hier »



»… außerordentlich lesenswert …«
Portal für Politikwissenschaft, 7.1.2016, Georg Kamphausen
→ Julika Rosenstock
Vom Anspruch auf Ungleichheit
mehr zum Buch hier »



»Der Sammelband bietet eine durchgängig auf intellektuell beein-druckendem Niveau geführte Diskussion unter-schiedlicher Perspektiven auf Demokratie und Menschenrechte.«
zs für menschenrechte, 2/15
→ Sarhan Dhouib (Hg.)
Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
mehr zum Buch hier »



» […]eine Bereicherung für die sozialwissenschaftliche Forschung des trans- nationalen Terrorismus und wird (...) unbedingt als Lektüre empfohlen«.
socialnet.de, 11.01.2016
→ Thomas Kron
Reflexiver Terrorismus
mehr zum Buch hier »



»[…] Fuchs zu lesen macht Lust - und auf Dauer sogar süchtig.«
myops, 25/2015,
Walter Grasnick

→ Peter Fuchs
DAS Sinnsystem
mehr zum Buch hier »



»[…] auf besonderes politikwissenschaftliches Interesse dürften die Diskussionen der Bankenregulierung und der Relevanz von institutionellen Arrangements stoßen.«
Portal für Politikwissenschaft, 6.8.2015
→ Bora/Henkel/Reinhardt,
Wissensregulierung und Regulierungswissen
mehr zum Buch hier »



»Wer sich mit dem Thema Terrorismus beschäftigt, sollte das Werk gelesen haben.«
Portal für Politikwissenschaft, 13.8.2015
→Thomas Kron,
Reflexiver Terrorismus
mehr zum Buch hier »



»[…] selten wird so nachvollziehbar über Adorno gesprochen. […] Hiermit liegt ein Werk vor, was den systematischen Zugriff auf das Werk Adornos erleichtert,[…]«
Portal Ideengeschichte, 001/08-2015
→Philip Hogh,
Kommunikation und Ausdruck
mehr zum Buch hier »



»Das Buch zeichnet sich durch große Klarheit und Transparenz aus[…]«
Zeitschrift für Theoretische Soziologie, 1/2015
→Heinz-Jürgen Niedenzu,
Soziogenese der Normativität
mehr zum Buch hier »



»Wer den intellektuellen und ästhetischen Reiz soziologischen Denkens erleben will, der muss Rainer Paris lesen!«
socialnet.de, 21.7.2015, K. Hansen →Rainer Paris,
Der Wille des Einen ist das Tun des Anderen
mehr zum Buch hier »



»(...) ein äußerst instruktiver Band, der eine weitläufige Forschungs-
landschaft überblickt.«
NPolLit, Jg. 59 (2014)
→Siegfried S.J. Schmidt, Kulturbeschreibung ÷ Beschreibungskultur
mehr zum Buch hier »



»[Der Demokratie] in dem glänzend geschriebenen Buch auf die Spur zu kommen, sei dem interessierten Leser ohne Vorbehalt empfohlen.«
MenschenRechtsMagazin 2/14
→Hans Jörg Sandkühler, Recht und Staat nach menschlichem Maß
mehr zum Buch hier »



»[D]er Autor [legt] nicht nur eine umfassende Neubewertung sozio-
logischer Theoriege-
schichte vor...«
pw-portal.de, 18.6.2015
→Gregor Fitzi, Grenzen des Konsenses
mehr zum Buch hier »



»Dieser Sammelband ist wirklich lesenswert!«
Süddeutsche Zeitung, 13.1.2015
→Sarhan Dhouib, Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte
mehr zum Buch hier »





24,90 EUR




Christian Grüny (Hg.)
Musik und Sprache
Dimensionen eines schwierigen Verhältnisses

232 Seiten, gebunden
1. Auflage 2012
ISBN 978-3-942393-50-8

Inwiefern ist das Verhältnis von Musik und Sprache als schwierig zu bezeichnen? Ist denn nicht gerade die Beziehung dieser beiden Medien immer als besonders zwang- und problemlos angesehen worden? Ja, Musik und Sprache galten als natürliche Partner, über deren gemeinsamen Ursprung spekuliert werden konnte, wenn sie nicht von vornherein nur als Dimensionen eines einzigen Phänomens betrachtet wurden. Worüber genau wird gesprochen? Musik ist eine Kunstform, Sprache ein Zeichensystem.
So unzureichend diese Bestimmungen sind, sie taugen doch als erste Annäherung. Zwar kann die Musik als eigenes Zeichensystem befragt werden und die Sprache kann künstlerischer Gestaltung unterworfen werden, aber dennoch ist das Verhältnis nicht einfach analog: So gibt es etwa in der Musik kein Äquivalent zur Alltagssprache. Das einfache Kinderlied ist sicher keine Kunst in irgendeinem anspruchsvollen Sinne, aber es ist eine elementare ästhetische Gestaltung, die sich nicht auf eine bestimmte Form der Zeichenhaftigkeit reduzieren lässt und auch nicht primär kommunikative Funktion hat.
Während es bei der zeichentheoretischen Untersuchung der Musik um eine Betrachtungsweise geht, die durchaus nicht unstrittig ist und in jedem Fall mit der ästhetischen Dimension der Sache zu rechnen hat, geht es im Falle der künstlerischen Sprache um eine bestimmte Gestaltungsweise bzw. einen bestimmten Umgang, der seinerseits die zeichenhafte und kommunikative Dimension nicht los wird.
Die zweite, damit zusammenhängende Unklarheit ergibt sich aus den unterschiedlichen Weisen, wie Musik und Sprache zueinander in Beziehung gesetzt werden können. Albrecht Wellmer hat hier die Sprachähnlichkeit von der Sprachbezogenheit der Musik unterschieden, wobei in beiden Fällen Sprache zuerst einmal als Zeichensystem oder Kommunikationsmedium in den Blick kommt. Eine noch einmal andere Form der Bezogenheit als diejenige des Diskurses über die Musik liegt in ihrem Zusammenspiel in konkreten Gestaltungen in Lied, Choral, Oper, um nur einige der geläufigen Formen zu nennen. Hier geht es um den Bezug zweier künstlerischer Medien, der überdies ein gegenseitiger ist, und es ist durchaus nicht ausgemacht, wer in diesem Miteinander die Oberhand behält.
Die Frage nach dem Zusammenhang von Musik und Sprache ist schwierig, weil sich mit ihr nicht nur historisch und aktuell höchst unterschiedliche Verständnisse der beiden Bereiche und ganz verschiedene Dimensionen dieses Zusammenhangs verbinden, sondern immer auch diskurspolitische Fragen. Die Texte dieses Bandes betrachten den Zusammenhang von Musik und Sprache aus ganz unterschiedlichen Perspektiven, wobei die Frage nach der Sprachähnlichkeit der Musik bzw. der spezifischen Differenz der beiden für die meisten den Ausgangspunkt bildet. Fragen nach der Zeichenhaftigkeit der Musik werden dabei historisch situiert und verknüpft mit solchen des musikalischen Kunstwerks, der Ontogenese und dem zeitgenössischen Umgang mit Sprache in Musik.





Ausführliche Informationen » (pdf)
Inhaltsverzeichnis » (pdf)



Dieser Titel ist im Verlag Humanities Online als E-Book erhältlich »



AUTOR

Christian Grüny, Juniorprofessor für Philosophie an der Universität Witten/Herdecke. Studium der Philosophie und Linguistik in Bochum, Prag und Berlin. Forschungsschwerpunkte: Philosophische Ästhetik, Musikästhetik, Bildtheorie, Theorien der Leiblichkeit, Sprachentwicklung, Schmerz und Gewalt. Veröffentlichungen u. a. Zerstörte Erfahrung. Eine Phänomenologie des Schmerzes (2004), Leiblichkeit. Geschichte und Aktualität eines Konzepts (2012, gemeinsam mit E. Alloa, T. Bedorf und T. Klass), Musik und Phänomenologie, Themenheft des Journal Phänomenologie (2011).

Link zum Autor »



REZENSIONEN

»So anregend einerseits die polyphonen intermedialen Experimente auch sein mögen, so wohltuend ist es doch auf der anderen Seite, wenn man auf Studien stößt, die sich dem Thema Musik und Sprache historisch und systematisch zu nähern versuchen. Ausgehend von Albrecht Wellmers grundlegendem "Versuch über Musik und Sprache" geschieht dies in einem neuen, von Christian Grüny herausgegebenen Band (...).«
Göttingische Gelehrte Anzeigen, Heft 1/2 (2014), Jörg Paulus

Bewertungen
Warenkorb zeige mehr
0 Artikel






Programm-Vorschau
2. Halbjahr 2016


zur Vorschau »

zur Vorschau »



Programm-Vorschau
1. Halbjahr 2016


zur Vorschau »

zur Vorschau »


Programm 2015
2. Halbjahr

auf einem Blick »

1. Halbjahr
auf einem Blick »


Unsere Bücher aus den Jahren 2002 bis 2014 sind im Verlag Humanities Online als E-Book (PDF) erhältlich.
zu Humanities Online




Copyright © 2016 Velbrueck Wissenschaft
Powered by osCommerce