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Herausgegeben von:

Priska Gisler
Michael Guggenheim
Christian Pohl
Helga Nowotny

Imaginierte Laien.


Helga Nowotny

Sie war von 1996 bis zu ihrer Emeritierung im Jahre 2002 Professorin für Wissenschaftsphilosophie und Wissenschaftsforschung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und Leiterin des Collegium Helveticum. Gegenwärtig ist sie Vorsitzende von EURAB (European Research Advisory Board der Europäischen Kommission) und Direktorin des Fellowship-Programms “Society in Science. The Branco Weiss Fellowship” für Postdoktoranden. An der Universität Wien promovierte sie zum Dr. jur. und erwarb ihren Ph.D. in Soziologie an der Columbia Universität in New York. Forschungs- und Lehrtätigkeiten führten sie an die Universitäten Wien, Cambridge, Bielefeld, Berlin und Paris. Von 1974 bis 1986 war sie geschäftsführende Direktorin des Europäischen Zentrums in Wien und während sieben Jahren Vorsitzende des ständigen Ausschusses für Sozialwissenschaften bei der European Science Foundation (ESF). Ab 1987 war sie Universitätsprofessorin am Institut für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsforschung der Universität Wien, von 1987 bis 1997 als Institutsvorsteherin, und Permanent Fellow am Collegium Budapest/Institute for Advanced Study, bevor sie an die ETH Zürich wechselte.
Buchveröffentlichungen (Auswahl):
Re-Thinking Science. Knowledge and the Public in an Age of Uncertainty, Cambridge, 2001;
Es ist so. Es könnte auch anders sein, 1999; After the Breakthrough: the emergence of high-temperature superconductivity as a research field, with U. Felt, 1997; The Sociology of the
Sciences, 2 vols. A Reader, ed. with K. Taschwer, 1996; Wissenschaftsforschung. Eine
Einführung, mit U. Felt und K. Taschwer, 1995; The New Production of Knowledge. The
Dynamics of Science and Research in Contemporary Societies, with M. Gibbons,
C. Limoges, S. Schwartzman, P. Scott and MP. Trow, 1994; Self-Organisation: Portrait of a
Scientific Revolution, ed. with G. Küppers & W. Krohn, 1990; In Search of Useable
Knowledge, 1990; Über den Umgang mit Unsicherheit, gem. m. A. Evers, 1987; Eigenzeit,
1987; Wie männlich ist die Wissenschaft (hsg. mit Karin Hausen, 1986); Über 150 Artikel in
wissenschaftlichen Fachzeitschriften.


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Priska Gisler

Studium der Soziologie, Geschichte der Neuzeit, Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Zuerich, 1999 Promotion in Bern und Potsdam im Bereich der Gender Studies zum Verhaeltnis von Frauenbewegung und der Institutionalisierung von geschlechterpolitischen Anliegen, 1998-2002 Oberassistentin an der Professur fuer Wissenschaftsphilosophie und -forschung der ETH Zuerich, Lehrbeauftragte der ETH und der Hochschule fuer Gestaltung und Kunst, Zuerich, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Collegium Helveticum der ETH Zuerich mit einem Projekt zur Politik der Vermittlung und dem Wandel der Kulturen der Darstellung in der Wissenschaft.

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Michael Guggenheim

Studium der Volkskunde, Soziologie und europäischen Volksliteratur in Zürich und Berlin. 1999-2002 Assistent an der Professur für Wissenschaftsphilosophie und Wissenschaftsforschung der ETH Zürich, Lehrbeauftragter an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Schreibt eine Dissertation über Umweltdiesntleistungsfrimen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

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Christian Pohl

Christian Pohl, Studium der Umweltnaturwissenschaften und Promotion im Bereich der ökologischen Bewertung an der ETH Zürich. Gegenwärtig Leiter des transdisciplinarity-net der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften und Lehrbeauftragter an der ETH Zürich.

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220 Seiten, broschiert, € 24,- / sFr 42.30 Digitale Ausgabe (PDF) im Verlag Humanities Online (www.humanities-online.de)
1. Auflage 2004

ISBN 3-934730-79-5
ISBN 978-3-934730-79-3
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