Günter Dux
Warum denn Gerechtigkeit. Die Logik des Kapitals
Günter Dux
geb. 1933, ist seit 1974 Professor für Soziologie an der Universität Freiburg.
1995 Leibnizprofessor der Universität Leipzig. Seit 1998 Em.
Arbeitsgebiete: Theorie der Gesellschaft, Theorie des sozialen und kulturellen Wandels, Wissens- und Kulturtheorie, Normtheorie.
Publikationen u.a.: Logik der Weltbilder, Frankfurt am Main 1982; Die Zeit in der Geschichte, Frankfurt am Main 1989; Die Spur der Macht im Verhältnis der Geschlechter, Frankfurt am Main 1992; Geschlecht und Gesellschaft. Warum wir lieben, 1994; Frankfurt am Main; (Hg. mit U. Wenzel), Der Prozeß der Geistesgeschichte, Frankfurt am Main 1994; Historisch-genetische Theorie der Kultur, Weilerswist (2000 und 2005 als Studienausgabe); Die Moral in der prozessualen Logik der Moderne. Warum wir sollen, was wir sollen (2004).
Zum Werk von Dux: Die Entwicklung sozialer Wirklichkeit. Auseinandersetzungen mit der historisch-genetischen Theorie der Gesellschaft, hg. v. Nikos Psarros, Pirmin Stekeler-Weithofer und Georg Vobruba, Weilerswist 2003; Subjekte und Gesellschaft. Zur Konstitution von Sozialität, hg. v. Ulrich Wenzel, Bettina Bretzinger und Klaus Holz, Weilerswist, 2003.
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